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REHA - WERKSTATT (Werkstatt zur beruflichen Rehabilitation)
 
«REHA - WERKSTATT»
(Werkstatt zur beruflichen Rehabilitation)
Erfahrungen und Überlegungen
 
Dr. R. B. Brackhane (DBR)

Seit 50 Jahren gibt es in Deutschland die «Werkstätten für behinderte Menschen», in denen denjenigen Menschen, die «wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können», eine berufliche Bildung, Teilhabe am Arbeitsleben und eine geringfügige Bezahlung angeboten wird, die eher pädagogisch als finanziell von Bedeutung ist  (§ 136 SGB IX). Gegründet wurden die Werkstätten zunächst, um hauptsächlich geistig behinderten Menschen eine angemessene Tagesstruktur und eine Beschäftigung anzubieten, die ihrem Lebensalter entsprach. Im Vordergrund standen die Betreuung und einfache, repetitive Arbeiten, meistens Zulieferungen für die Industrie; man nannte die Werkstätten „Beschützende Werkstätten“ oder „Geschützte Werkstätten“ und geplant wurde die Zahl der Werkstatt-Plätze mit einem vermuteten Bedarf von 0,1 % der Bevölkerung. 
 
Seither hat sich vieles geändert, sowohl in den Bedingungen als auch in den Konzepten. Für das Gebiet der ehemaligen DDR haben wir eine Anzahl von Lebensläufen zusammengestellt, aus denen die Änderungen deutlich werden (BRACKHANE 2007).
 
*  Heute besuchen etwa 300.000 Menschen die deutschen Werkstätten – das sind fast 0,4 % der Bevölkerung, und die Tendenz ist steigend. Das liegt sicher zu einem guten Teil an den steigenden Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes. Die Werkstätten suchen sich ihre Klientel ja nicht positiv aus, sondern sie sollen sich um alle diejenigen Menschen kümmern, die wegen individueller oder sozialer Hindernisse – wir nennen das „Behinderung“ – nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können, weil sie den dort gestellten Anforderungen nicht entsprechen.
 
*  Das sind schon lange nicht mehr nur geistig behinderte Menschen, sondern – immer mehr – Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen, „Lernbehinderte“ und Menschen mit ungenügenden Schlüsselqualifikationen oder unangepassten Verhaltensweisen im persönlichen oder im sozial-kulturellen Bereich; Fachleute sprechen gelegentlich von  „jungen Wilden“ oder „Menschen mit kreativen Verhaltensweisen“. Daneben gibt es immer mehr Personen, die Spätfolgen von Krankheiten, Unfällen oder auch Drogenmissbrauch zu bewältigen haben. Und auch die Zahl der schwerbehinderten Menschen immer mehr zu.
 
*  Die Werkstätten bieten schon lange nicht mehr nur einfache, repetitive Tätigkeiten an, sondern sie haben sich zu Fachbetrieben entwickelt, die sowohl für die Industrie teilweise anspruchsvolle Arbeiten zuliefern als auch Eigenproduktionen und vielfältige Dienstleistungen bieten. So gibt es unterschiedliche Arbeiten in Holz, Metall, Textil und Ton, verschiedene Recycling-Arten, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft und Weinbau, Hotel- und Gaststättenangebote, Catering, Buchbindereien, Autopflege – und vieles andere mehr. Soziale Tätigkeiten entstehen allmählich auch, z.B. „Alltagshelfer“ für ältere oder behinderte Menschen.
 
Natürlich können die Werkstätten nicht immer weiter wachsen (während die Bevölkerung insgesamt gleichzeitig zahlenmäßig abnimmt). Dies wäre einerseits nicht zu finanzieren und würde andererseits auch nicht  den Intentionen entsprechen, dass möglichst viele Menschen ein möglichst „normales“ Leben in einem normalen gesellschaftlichen Rahmen führen sollten (Inclusion). Darüber hinaus lehnen viele der heutigen Werkstatt-Beschäftigten für sich den Behinderungsbegriff ab – sie verstehen sich nicht als „behindert“ und wollen eigentlich so normal wie möglich leben und auch Geld verdienen, nicht nur ein kleines Taschengeld.
 
Gleichzeitig sollen und wollen die Werkstätten nicht Agenturen für Hilfsarbeiten sein, sondern im Vordergrund steht der pädagogische Auftrag: die Arbeit in der Werkstatt dient in erster Linie nicht der Erzielung eines wirtschaftlichen Gewinns, sondern sie dient vor allem der Entwicklung und Förderung der beschäftigten Menschen; Bildung und Förderung in und durch Arbeit ist der Auftrag. MOSEN & SCHEIBNER haben in ihrem Sammelband das Wesen der „Werkstattarbeit“ sehr gut und differenziert charakterisiert (2003).
 
Hier setzt auch der seit einigen Jahren diskutierte „Paradigmenwechsel“ in der Behindertenarbeit an, der sich auf das geänderte Menschenbild und auf die geänderten Zielvorstellungen für die Arbeit bezieht:
•    Im Vordergrund der Betrachtung steht dabei vor allem nicht das Defizit eines
Menschen, sondern es geht um seine Ressourcen. Es geht nicht um die „Behinderung“, sondern um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die entwickelt und gefördert werden sollen: das Glas ist nicht halb leer, es ist halb voll!
•    Im Vordergrund stehen damit nicht mehr Betreuung und Beschäftigung, sondern es
geht um die Bildung und Förderung der betroffenen Menschen – und Förderung bedeutet Forderung, Konfrontation mit Anforderungen, jeweils individuell angemessen und vom Fachpersonal angeleitet.
•    Im Vordergrund steht weniger als früher die Fürsorge, sondern die Assistenz, die
Dienstleistung für individuelle Bedürfnisse: die Beschäftigten sind aber für sich selbst verantwortlich, soweit dies eben möglich ist. Sie sollen für sich selber Perspektiven entwickeln lernen und nach Möglichkeit realisieren.
•    Im Vordergrund steht damit nicht mehr die Institution „Werkstatt“, sondern das
jeweilige Individuum, der jeweilige Mensch, der zugleich Kunde ist.
 
Dis bedeutet für die Werkstätten nicht nur erheblich erhöhte Anforderungen an das Personal, sondern auch eine neue Standortbestimmung. Einvernehmen besteht darüber, dass die Einrichtungen nicht mehr „Werkstätten für behinderte Menschen“ sein wollen, dass nicht mehr die Behinderung im Vordergrund stehen soll. Aber was sind sie dann? Zwei Alternativen werden zur Zeit diskutiert, und sie betonen ganz unterschiedliche Aspekte.
a)    Seit 30 Jahren ist in der „Werkstättenverordnung“ festgeschrieben, dass das Personal
der Werkstätten aus „Fachkräften zur Arbeits- und Berufsförderung“ besteht, die – neben ihrer berufspraktischen Ausbildung - über eine sonderpädagogische Zusatzqualifikation verfügen (§ 9 WVO). Seit 2001 gibt es dazu eine staatliche Prüfung, die von immer mehr Fachkräften abgelegt wird und als Qualitätsmaßstab dienen kann. Folgerichtig wäre, die Werkstätten dementsprechend „Werkstatt zur Arbeits- und Berufsförderung“ zu nennen; dies würde den Förderungs- und Bildungsauftrag, über den grundsätzlich Einigkeit besteht, ganz in den Vordergrund stellen – und im Personal der Werkstatt die wesentlichen Ressourcen sehen (vgl. BRACKHANE 2009).
b)    Demgegenüber gibt es Bemühungen um die „Werkstatt für angepasste Arbeit“, wie sich einige Werkstätten bereits seit vielen Jahren nennen. Zweifellos ist auch dies ein positiver Ansatz: im Vordergrund steht die Gestaltung von Arbeitsinhalten, Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen in der Weise, dass sie auch für Menschen geeignet sind, die besondere Anpassungen brauchen, aus welchen Gründen auch immer. Dieses Verständnis könnte aber dazu verführen, sich auf die bloße Anpassung zu beschränken und auf die weiterführende Bildung und Förderung zu verzichten – es wäre letztlich eine Änderung des gegenwärtigen Auftrages.
 
Dabei soll nicht verschwiegen werden, dass es sehr viele Menschen gibt, die nicht ihr ganzes Leben lang pädagogischen Bemühungen ausgesetzt sein wollen. Sie möchten „ganz normal“ arbeiten, möglichst ganz normal Geld verdienen – aber dies unter Bedingungen, die ihren Besonderheiten, vielleicht ihren besonderen Bedürfnissen, möglicherweise ihren Einschränkungen gerecht werden, unter angepassten Bedingungen eben. Es ist zu fragen, ob ihr Platz zukünftig noch in den Werkstätten sein soll.
 
Seit den vielfältigen Neuregelungen des SGB IX von 2001 gibt es – gleichsam als Bindeglied zwischen Werkstätten und allgemeinem Arbeitsmarkt – die Möglichkeit von „Integrationsprojekten“ (§§ 132-135 SGB IX). Hier arbeiten in Betrieben des allgemeinen Arbeitmarktes schwerbehinderte Menschen (25-50 %) mit anderen Arbeitnehmern (75-50 %) zusammen, für die schwerbehinderten Beschäftigten gibt es zeitlich befristet Lohnzuschüsse. In der Praxis sind die bestehenden Integrationsprojekte organisatorisch meist in der Nachbarschaft von Werkstätten angesiedelt und arbeiten mit ihnen im Bedarfsfall zusammen.

Da es diese Möglichkeit gibt, können – und müssen – die Werkstätten weiterhin ganz den Förder- und Bildungsaspekt in den Vordergrund stellen, dies aber unter neuen Voraussetzungen und mit weiterführenden Zielen:
 
Als die Werkstätten vor 50 Jahren entstanden, wurden sie ein besonderer Arbeitsmarkt für eine relativ kleine Gruppe von Menschen, für die der allgemeine Arbeitsmarkt nicht zur Diskussion stand. Deshalb brauchten sich auch alle Qualifizierungsangebote nur auf die Arbeiten in den Werkstätten zu beziehen, in der Regel ging es um Anlernarbeiten. 
 
Heute sind in den Werkstätten ganz verschiedenen Personengruppen und Individuen tätig – und für nicht wenige von ihnen kann der allgemeine Arbeitsmarkt eine Perspektive sein, wenn sie entsprechend vorbereitet werden, und sei es in der Form von Integrationsprojekten. Aber auch in den Werkstätten sind die Ansprüche gestiegen, seitdem hier neben einfachen Beschäftigungen immer mehr höherwertige Arbeiten verrichtet werden.
 
So ist es richtig und notwendig, dass die Werkstätten immer mehr Bildungskonzepte entwickeln, die sich nicht mehr nur an den Arbeitsangeboten der Werkstatt orientieren, sondern den hier beschäftigten Menschen eine weiterführende Qualifizierung und Bildung und Perspektiven auf den allgemeinen Arbeitsmarkt eröffnen – wann und soweit dies immer möglich ist. Sie sollten sich also einerseits immer an den Bedürfnissen des Individuums – einschließlich der notwendigen Hilfen und Anpassungen – orientieren und andererseits an den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes – einschließlich der hier notwendigen Qualifizierungen.

Hilfreich wäre dabei der Begriff der „Reha-Werkstatt“, weil er die ganze Vielschichtigkeit des Rehabilitationsbegriffs beinhaltet und dabei grundsätzlich von einer positiven Zielsetzung „Rehabilitation“  ausgeht. Dabei besteht ja seit Jahrzehnten Einigkeit darüber, dass der Rehabilitationsbegriff nicht (wörtlich) kausal, sondern final zu verstehen ist – und zugleich hat kein Mensch Probleme damit, „zur Rehabilitation“ zu gehen, sei es nach einem Herzinfarkt oder nach einer Hüftoperation, es gehört inzwischen wie selbstverständlich um Sprachgebrauch. „Rehabilitation“ macht dabei deutlich, dass es hier in der Regel um eine zeitlich befristete Maßnahme handeln soll – sie lässt aber zugleich die Möglichkeit offen, dass man in einigen Fällen auch in sehr langen Zeiträumen denken muss, und manchmal ist die Rehabilitation auch von Dauer.  So wird man bei vielen schwerstbehinderten Menschen natürlich nicht an eine Vermittlung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt denken können. 

Dieser grundsätzlichen Orientierung aller Förderungs- und Bildungsmaßnahmen in der Werkstatt an den Bedingungen und Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes trägt das neue „Fachkonzept“ der Bundesagentur für Arbeit von 2010 Rechnung, das frühere Konzepte und Überlegungen fortschreibt und präzisiert – und an einigen Stellen neue Akzente setzt.
 
Dieses Fachkonzept fordert bereits für die Aufnahme in die Werkstatt „geeignete diagnostische Verfahren und Instrumentarien“ die eine Kompetenzanalyse als „Basis für differenzierte Förderziele und daraus abgeleitete Maßnahmen“ ermöglichen sollen. Alle anschließenden Bildungsmaßnahmen sollen „auf der Grundlage eines ausdifferenzierten und verbindlichen Gesamtkonzepts“ erfolgen (S. 2).

Dabei steht ganz die „personale Entwicklung der Teilnehmer“ im Vordergrund, außerdem die planmäßige Entwicklung ihrer „beruflichen und lebenspraktischen Fähigkeiten“ sowie die Vorbereitung „auf geeignete Tätigkeiten“  in der Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt (S. 3). Ging es in den entsprechenden Festlegungen der Werkstättenverordnung 1980 um „Maßnahmen ... zur Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben unter Einschluss angemessener Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit (§ 4 Abs. 1 WVO), so wird jetzt ganz die „übergreifende Kompetenzbildung“ thematisiert (S. 5), dann erst folgt die konkrete berufliche Vorbereitung.
 
Der für jeden Teilnehmer zu erstellende Eingliederungsplan muss sich jeweils an den individuellen Gegebenheiten orientieren, systematisch fortgeschrieben und fortlaufend angepasst werden; alle Schritte sind zu begründen – und durch einen „Bildungsbegleiter“ zu verantworten.
 
Die berufliche Bildung in der Werkstatt soll sich an bestehenden Ausbildungsregelungen orientieren und eine „Binnendifferenzierung“ möglich machen – je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmer – in Tätigkeits-Orientierung, Arbeitsplatz-Orientierung, Berufsfeld-Orientierung und Berufsbild-Orientierung.
 
Dabei sollen auch „ausgelagerte“ Bildungs- und Arbeitsplätze in die Überlegungen einbezogen werden, d.h. die betroffenen Menschen sind rechtlich und formal in der Werkstatt tätig oder werden hier qualifiziert, tatsächlich aber in Betrieben des allgemeinen Marktes. Dadurch sollen zugleich zusätzliche, nicht von der Werkstatt vorgehaltene Berufsfelder erschlossen werden (S. 11).
 
Von der Konzeption her ist der Weg also vorgezeichnet und er scheint den vielfältigen Notwendigkeiten gerecht zu werden. Es sieht auch so aus, als wäre dies mit dem hoch motivierten und immer besser qualifizierten Fachpersonal zur Arbeits- und Berufsförderung auch zu realisieren. Viele sorgfältig ausgearbeitete Materialien zur beruflichen Bildung und Ausbildung sprechen dafür, auf der Homepage von „Aktion Bildung“ ist inzwischen eine reichhaltige und imponierende Sammlung zusammengekommen und sie wächst ständig.
 
Allerdings steht eine vernünftigen Arbeit nicht nur der gelegentlich von außen eingebrachte Produktionsdruck entgegen, sondern auch der gänzlich unbefriedigende Personalschlüssel (1:6 im Berufsbildungs-, 1:12 im Arbeitsbereich). Man kann zwölf (oder mehr) Menschen sinnvoll beschäftigen, aber eine systematische individuelle Förderung und Bildung von zwölf Menschen mit ganz verschiedenen Problemen und Hilfebedürfnissen – und dies unter Produktionsbedingungen – erfordert nicht nur eine Anpassung des Fachpersonals, sondern auch mehr begleitende Kräfte für psychologische, pädagogisch, therapeutische und auch pflegerische Aufgaben. 
 
Ein weiteres ungelöstes Problem betrifft die Vergütung der Werkstatt-Beschäftigten. Sie erhalten ein „Entgelt“  aus den Arbeitsergebnissen und dabei verdienen die leistungsstarken Beschäftigen das Geld für die schwächeren mit. Man nennt dies „Solidarprinzip“. Solidarität ist sicher ein hoher Wert, aber es ist nicht einzusehen, warum sie auf behinderte Menschen in der Werkstatt beschränkt sein soll – folgerichtig wäre eine Finanzierung aus Steuermitteln. Dies wäre leistungsbezogene Aufstockungen in weit höherem Maße ermöglichen und nicht nur „gerechter“ sein, sondern auch „normaler“.


Literatur / Quellen:
1. Aktion Bildung: www.aktionbildung.de
2. Brackhane, R.B., behindert: Sichtweisen – Menschen – Entwicklungen.
3. Frankfurt: Peter Lang 2007, 186 S.
4. Brackhane, R.B., Workshop’s most Precious Resources: The Specialist Staff.In: Bundesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen / Federal Association of Workshops for Adapted Work (Hg./Ed.) 2009, United in Diversity, 122-139. Frankfurt.
5. Bundesagentur für Arbeit, Fachkonzept für Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).
6. SP III 13 Anlage zur HEGA 06/2010, 11 S.
7. Mosen, G. & Scheibner, U. (Hg.), Arbeit, Erwerbsarbeit, Werkstattarbeit. Frankfurt: Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen 2003. 302 S.
8. Sozialgesetzbuch (SGB), Neuntes Buch (IX) – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen – vom 19. Juni 2001.  
9. Werkstättenverordnung (WVO) vom 13. August 1980.
 
 
 
  ߻, 2009 - 2012
77-37845 23 2009 ., ISSN 2221-1160
- Skotnikov@kspu.ru